Auf dieser Seite beantworte ich die häufigsten Fragen, die mich erreichen. Die Inhalte werden regelmäßig ergänzt und aktualisiert.
Warum werden keine Fallberichte veröffentlicht
Aus Respekt vor den Menschen, die sich an mich wenden, veröffentliche ich grundsätzlich keine Einsatz oder Fallberichte. Viele Betroffene suchen meine Unterstützung in einer persönlichen oder belastenden Situation und vertrauen auf einen vertraulichen Umgang mit ihren Informationen. Diskretion und Anonymität haben für mich höchste Priorität. Daher bleiben alle mir anvertrauten Informationen vertraulich, auch über den Abschluss eines Falles hinaus.
Wie läuft ein Erstgespräch ab?
Das Erstgespräch dient dazu, Ihre Situation, die Umstände und die von Ihnen geschilderten Erfahrungen in Ruhe kennenzulernen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, offen über Ihre Fragen, Sorgen oder Erlebnisse zu sprechen.
Gleichzeitig bietet das Gespräch Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen. Sie können sich dabei auch ein Bild von meiner Arbeitsweise und Vorgehensweise machen. Auf Grundlage des Gesprächs wird gemeinsam besprochen, welche Schritte sinnvoll und hilfreich sein können. Je nach Situation kann ein weiterer Termin vereinbart werden, um die Begleitung fortzusetzen oder bestimmte Maßnahmen näher zu betrachten. In vielen Fällen hilft jedoch bereits ein ausführliches Gespräch dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen, Ängste abzubauen und offene Fragen zu klären. Nicht immer sind weitere Schritte erforderlich.
Jede Situation ist individuell und wird mit der notwendigen Sorgfalt, Diskretion und ohne Vorverurteilungen betrachtet.
Arbeiten Sie mit denselben Methoden wie die Ghosthunter aus dem Fernsehen und den sozialen Medien?
Nein. Ich bin kein Ghosthunter und habe mich dieser Szene auch nie zugehörig gefühlt.
Ich arbeite mit Foto, Video und Tontechnik, um Ereignisse objektiv zu dokumentieren. Die Geräte, die man aus dem Fernsehen oder den sozialen Medien kennt, habe ich teilweise selbst getestet. Meiner Ansicht nach sind viele davon eher moderne YPS Gimmicks als seriöse Messinstrumente. Bis heute gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass sie paranormale Anomalien oder Geister erfassen können. Für mich steckt hinter vielen dieser Geräte mehr Marketing als Wissenschaft.
Ich bevorzuge die klassischen Vorgehensweisen der paranormalen Forschung und verlasse mich auf sorgfältige Beobachtung und nachvollziehbare Dokumentation. Darüber hinaus orientiere ich mich an christlichen Werten und vertraue eher den überlieferten Riten und dem jahrhundertealten Erfahrungsschatz der katholischen Kirche als fragwürdigen technischen Geräten.
Warum biete ich keine Ferneinschätzungen per E Mail an?
Zunächst danke ich allen, die mir ihr Vertrauen schenken und sich mit ihren Erlebnissen an mich wenden.
Bitte habt Verständnis dafür, dass ich keine Ferndiagnosen oder abschließenden Einschätzungen allein per E Mail vornehme. Leider ist es heute weit verbreitet, dass Esoteriker und selbst ernannte Geisterjäger bereits nach wenigen Nachrichten weitreichende Behauptungen aufstellen. Aus meiner Sicht ist ein solches Vorgehen weder seriös noch hilfreich. Gerade bei geistlichen oder paranormalen Fragestellungen können wichtige Details missverstanden oder übersehen werden. Dadurch entstehen schnell Fehleinschätzungen. Nach einem ersten E Mail Kontakt bitte ich daher immer um ein persönliches Gespräch per Telefon oder Videoanruf. Dies ermöglicht nicht nur eine verantwortungsvolle Einschätzung der Situation, sondern hilft auch dabei, Anfragen auszusortieren, die nicht ernst gemeint sind.
Eine seriöse Begleitung setzt für mich immer den persönlichen Austausch voraus.
Kostet die Hilfe und Begleitung etwas?
Nein. Meine Hilfe und Begleitung erfolgt ohne finanzielle Interessen, denn Hilfe soll entlasten und nicht zusätzlich den Geldbeutel belasten.
Bei größeren Entfernungen oder besonderen Anlässen (Kasualien) sage ich jedoch nicht Nein, wenn eine freiwillige Spende ihren Weg in die Spendenkasse findet. Diese wird entweder für Benzinkosten verwendet oder an gemeinnützige und wohltätige Einrichtungen weitergegeben.
Muss ich religiös sein?
Nein. Ich mache dabei keinen Unterschied. Wenn ein Mensch meine Hilfe benötigt, erhält er sie unabhängig von seiner Herkunft, Religion, Weltanschauung oder seinem kulturellen Hintergrund.
Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt. Jeder soll sich willkommen, respektiert und angenommen fühlen.
Was ist eine Haussegnung?
Eine Haussegnung ist ein christlicher Segensritus, bei dem Gott um Schutz, Frieden und Segen für die Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung gebeten wird. Dabei werden Gebete gesprochen und die Räume häufig mit Weihwasser gesegnet. Viele Gläubige lassen ihr Zuhause nach einem Umzug, nach belastenden Ereignissen oder als Zeichen des Vertrauens auf Gottes Schutz segnen.
Eine Haussegnung ist kein magisches Ritual, sondern eine Bitte um Gottes Beistand und eine Stärkung im Glauben.